Was darf ich essen Fructoseintoleranz Osterhasengebäck

Ostergebäck aus fructosefreiem Mürbteig

Ich backe gerne. Insbesondere mit Kindern finde ich es immer wieder schön, zu sehen, wieviel Spaß es ihnen macht, den Teig zusammen zu rühren und am Ende das Ergebnis zu bewundern. Es ist so einfach, ihnen auf diese Weise Selbstvertrauen zu schenken. Mein großer Sohn hat seinen ersten Kuchen mit acht Jahren alleine gebacken! Natürlich habe ich mich nebenbei am Tisch festgekrallt, um ja nicht einzuspringen oder irgendwas zu sage3n. Aber er hat es geschafft! Er hat einen wunderbaren Kuchen gebacken. Okay, ich gebe zu, wir haben eine Küchenmaschine, das hält die Sauerei in Grenzen. Trotzdem ist es eine Leistung, die ich  nicht mindern möchte!

Und da gerade Ostern vor der Tür steht, haben wir natürlich wieder gebacken. Leider ist es in Deutschland nicht üblich, außerhalb der Adventszeit Platzerl zu backen. Aber aus meinen USA Aufenthalten weiß ich, Cookies kann man immer backen und die schmecken auch im Frühling! Seit ich das weiß, werden auch unterm Jahr mal Platzerl gebacken, wir nennen es halt nur anders. Cookie, Keks oder einfach Teegebäck. Nennt es wie ihr wollt, besorgt euch nur andere Ausstecher 😉

Und gerade nach der Fructoseintoleranz, wo jeder Keks zu einem Studium der Zutatenliste wird, ist selber backen ganz besonders reizvoll, da weiß man was drin steckt!

Was ist also naheliegender als sich seine Osternascherei selbst zu backen? Insbesondere nachdem meine Recherche nach fructosefreien Ostersüßigkeiten ziemlich erfolglos war!

Also, ran an den Ofen! Nachdem sich über München am Wochenende eine weiße Schneedecke gelegt hat, ist es ja quasi fast wie Weihnachten, da darf man auch mal Platzerl abacken! Immerhin hat es während der letztens Adventsbackaktivitäten nie geschneit!

Was ihr dazu braucht? Einfach einen Mürbteig machen, nette Ausstecher suchen und los legen! Und hier gleich mal das fructosefreie Mürbteigrezept:


Rezept
Ostergebäck
fructosefrei


Was darf ich essen Fructoseintoleranz Osterhasengebäck


Zutaten:

150g Butter
125g Traubenzucker
2 Eier
250g Mehl

Und so geht’s:

Die weiche Butter mit dem Zucker verkneten, Eier und Mehl dazu geben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Sollte der Teig zu feucht sein, bitte etwas mehr Mehl dazu geben. Den Teig für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Fertig.

Teig wie an Weihnachten ausrollen und Platzerl ausstechen und ab in den vorgeheizten Ofen. Ich nehme 180°C, beobachte die Platzerl dabei aber gut, wenn sie sich aufblasen, dann war es zu heiß. Runter schalten und am Ende platt drücken geht ohne Probleme.

Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt! Die nächsten Tage verrate ich Euch noch ein paar einfache Tricks, die Eindruck machen!

Was darf ich essen Fructoseintoleranz Ostergebäck

Viel Spaß dabei!

Eure Sabine

 

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