So machst du Tortilla für die ganze Familie! Und das ganz fructosearm!

Kürzlich habe ich mal wieder ein einem Familienkochbuch geblättert und bin auf Tortillas gestossen! Also habe ich mir meinen Sohn geschnappt und wir haben nachgekocht. Ganz fructosearm und jeder auf seine Art. Und das kam dabei heraus!


Was in einem Familienkochbuch steht, das muss ja auch familientauglich sein, hab ich mir gedacht. Die Zutaten waren allesamt fructosearm oder sogar fructosefrei, was spricht also noch dagegen? Kartoffel-Lachs Tortillas sollten es werden, die schreiben schließlich es schmeckt allen! Das Rezept dazu geht wie folgt:


Rezept
Tortilla mit Kartoffeln und Lachs
fructosearm – lactosefrei



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Zutaten:

600g Kartoffeln
7 Eier
4 EL Milch
1 Stück Lachs
Olivenöl, Salz

Und so geht’s:

1. Kartoffeln schälen, würfeln und anbraten.
2. Lachs zu den Kartoffeln geben und anbraten bis der Lachs zerfällt.
3. Eier und Milch mit einer Gabel verrühren, ein wenig Salz dazu geben.
4. Eiermischung über Lachs und Kartoffeln schütten und auf schwacher Hitze mit Deckel anbraten. Sobald die Tortilla fest wird, einmal wenden. Dazu am besten auf einen Teller kippen und wieder zurück in die Pfanne schieben. Die andere Seite ebenfalls kurz anbraten und fertig ist die Tortilla!


Rezept hin oder her.

Schon als mein Sohn das Bild der Tortillas in Kochbuch gesehen hat, hat er beschlossen, das mag er nicht. Die Kartoffeln hat er bereitwillig geschält und in kleine Stücke geschnitten. In seiner kleinen Pfanne anbraten war auch noch toll. Aber zu den tollen Bratkartoffeln Lachs dazu geben und mit Ei übergießen? Nein, das wollte er nicht. Der Lachs wurde ersatzlos gestrichen und das Ei zu Rührei verarbeitet. Fertig war sein Gericht, Bratkartoffeln mit Rührei. Warum nicht, selbst ist der Mann. Das ist der Vorteil, wenn man selber kocht, man entscheidet, was auf den Tisch kommt.

Der eine so, der andere so.

Ich dagegen habe in meiner großen Pfanne die erklärten Schritte befolgt und eine absolut leckere Kartoffel-Lachs-Tortilla gebraten – oder sagt man gebacken? Egal, lecker war es und alle waren mit ihrem individuellem Menu glücklich. Was will man mehr bei einem Familienessen?

Darf ich mal probieren?

Der Zwerg hat im übrigen am Ende dann festgestellt, dass die Tortilla doch sehr lecker aussehen würde und er unbedingt auch meine Tortilla probieren möchte! Sein Werk war ihm aber dann doch lieber und so sah es aus:

 

Wie enden Eure Tortillas? Seid ihr auch kreativ? Kocht ihr überhaupt mit euren Kindern? Was kommt da dabei heraus? Habt ihr fructosearme Ideen für ein Familienessen? Nur her mit Euren Antworten, ich freue mich!

Eure Sabine


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