was darf ich essen Fructoseintoleranz Butterbrot

28. September Tag des deutschen Butterbrotes

Heute ist der Tag des deutschen Butterbrotes! Als Fructoseintolerante lass ich mir ganz sicher nicht die Butter nicht vom Brot nehmen!

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Der Tag des deutschen Butterbrotes

https://welcher-tag-ist-heute.org/aktionstage/tag-des-deutschen-butterbrotes

Der Tag des Deutschen Butterbrotes wird jedes Jahr jeweils am letzten Freitag im September gefeiert. Initiiert wurde der Tag des Deutschen Butterbrotes im Jahr 1999 von der Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Der Tag war eine Marketingkampagne für deutsche Agrarprodukt wie Brot und Butter. Die CMA wurde aber am 5. März 2009 aufgelöst und so hat auch der Tag des Deutschen Butterbrotes eigentlich seinen offiziellen Status verloren. Doch so leicht lassen sich Fans des Butterbrotes und vor allem Bäckereinen „die Butter nicht vom Brot nehmen“ und lebt der Tag des Deutschen Butterbrotes vor allem durch Bäckereien weiter. Diese werben an diesem Tag vor allem mit dem Butterbrot als eine gesunde Pausenmahlzeit. Um den Tag des Deutschen Butterbrote gebührend zu feiern, sollte man natürlich mindestens ein Butterbrot verspeisen.

Der Butter ist fructosefrei,
die Butter auch 😉

Na das lass ich mir doch nicht zweimal sagen! Bei mir kommt zwar „der“ fructosefreie Butter auf den Tisch, aber das ist mir zur Feier des Tages mal egal! Sollen sich doch die anderen streiten!

https://www.mittelbayerische.de/bayern/dialekt/in-bayern-ist-noch-alles-in-butter-21710-art212969.html schreibt dazu:

In Altbayern kommt „der Butter“ auf „das Teller“, in der Standardsprache hingegen ist „Butter“ weiblichen und „Teller“ männlichen Geschlechts. Also, sagen die Schulmeister und sonstige Gscheitmeier, liefert das Bairische wieder einmal fehlerhaftes Deutsch. Völlig daneben! Genau andersherum ist es: Eher fragwürdig ist das in der Hochsprache geltende grammatische Geschlecht dieser Wörter.

„Butter“ geht zurück auf altgriechisch „boutyron“, ins Lateinische entlehnt als „butyrum“. Wie die Endungen ausweisen, handelt es sich um Neutra, es liegt sächliches Geschlecht vor. In den aus dem Lateinischen entstandenen romanischen Sprachen sind alle Substantive entweder männlich oder weiblich; alte Neutra wurden zu Maskulina. Darum heißt es im Französischen „le beurre“, im Italienischen „il burro“ – entsprechend im Bairischen „der Butter“. Gestützt wurde das männliche Geschlecht durch „der Anken, der Schmer“, die alten Bezeichnungen für das aus Kuhmilch erzeugte Fett (althochdeutsch „kuo-smero“). Das weibliche Geschlecht, also standardsprachlich „die Butter“, erklärt sich so, dass das lateinische Wort in der Mehrzahlform „butira“ übernommen und deren Endung als Merkmal weiblicher Substantive aufgefasst wurde.

An sich bin ich nicht so der Butterfan, aber seit der Diagnose Fructoseintoleranz greife ich tatsächlich neuerdings auf Butter zurück! Mit einem richtig gutem Brot ist so ein Butter schon was sehr feines! Und heute erst recht!

Ich geh dann mal den Butter holen…
Eure Sabine

 


PS: Hier findest du viele fructosefreie Vorschläge für fructosefreies Frühstück, fructosefreie Rezeptvorschläge für Mittag– und Abendessen! Bei den meisten Rezepten habe ich noch Infos zu Lactosegehalt und Glutengehalt gegeben und wenn möglich vegane Varianten genannt („vegan“ habe ich auch extra als Kategorie mitaufgenommen!)! Und natürlich muss man mit Fructoseintoleranz nicht ganz auf Süsses verzichten!

Und sollte es demnächst in den Urlaub gehen, hier findest du Reiseberichte über die Fructoseintoleranz! Und auch Getränke gibt es als eigene Kategorie. Und da ich ein kreativere Mensch bin, gebe ich auch ab und an ein wenig KrimsKrams zum Besten 🙂 Da man alles nicht so ernst nehmen darf schon gleich gar nicht sich selbst und die Fructoseintoleranz, gibt’s ab und an auch einen Spruch dazu!

Viel Spaß beim nachkochen und nachmachen. Paß auf dich auf und laß es dir fructosearm gut gehen! Ich freue mich über jedes like über jeden Follower und ganz besonders über einen netten Kommentar von dir! 🙂


 

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